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Outdoor Sport

Zu einem immer mehr gefragten Outdoor Sport wird in den letzen Jahren das Trekking. Trekking ist eine spezielle Art des Wanderns, bei dem eine lange Strecke zurückgelegt wird. Eine Trekking Tour geht meist über mehre Tagen oder Wochen durch die Wildnis oder zumindest Wälder, Berge und Gebiete, in denen es keine Infrastruktur gibt. Vor dem Antritt  bereiten sich die Sportler meist Wochen auf die Trekking Tour vor, denn während der Tour sind sie meist Wochen von der Außenwelt und einer für sie gewohnten Infrastruktur abgeschnitten. Zur Vorbereitung gehört neben einer ärztlichen Untersuchung mit eventuellen Impfungen und der Überprüfung der eigenen Kondition auch die Beschaffung der angemessen Outdoor Kleidung und weiterem Zubehör, der für den Trip benötigt wird. Bevor jedoch die konkreten Vorbereitungen beginnen muss der Ort der Trekking Tour ausgemacht werden. In Deutschland existieren fast noch keine geeigneten Trekking Touren und so haben Reiseveranstalter diese Lücke entdeckt und bieten als Erlebnis Trekking-Urlaube an. Diese Urlaube unterscheiden sich darin, ob auf die Infrastruktur zurückgegriffen wird, ob die Tour zu Fuß oder mit dem Fahrrad gemacht wird und wie professionell die Durchführung ist.

Die Intention der Menschen auf eine Trekking-Tour zu gehen, liegt meist darin die Natur, die immer mehr aus den Städten verschwindet, in ihrer reinsten Form zu erleben und genießen.

Wichtigster Bestandteil des Trekkings ist die geeignete Ausrüstung. Benötigt wird unter anderem allwetter taugliche Kleidung, ein Zelt, Schlafsack und Luftmatratze bzw. Isomatte, einem geeigneten Kocher und Proviant. Alles was für die Trekking-Tour benötigt wird muss der Sportler in einem Rucksack mitführen, der je nach Größe und Gewicht zwischen 15 und 20 kg wiegen sollte.


Eigener Herd ist Goldes Wert

Im Frühjahr und im Herbst muss man wieder raus in den Garten, um Bäume auszudünnen und Stauden zurück zu schneiden

Das ist nicht immer ganz so einfach. Wenn man hohe Bäume hat und es mit der Motorsäge zu gefährlich wird, muss man mit der Handsäge ran. Dann ist es gut, wenn man Handschuhe hat, die im wahrsten Sinne des Wortes schnittfest sind. Man bekommt sie unter anderem in Läden für Armeebekleidung und sie halten wirklich einiges aus. Man sollte allerdings immer darauf achten, dass man so eine Arbeit nicht alleine macht. Es kann immer mal was passieren. Zum Beispiel, dass man ausrutscht und halb im Baum hängen bleibt. Oder das sich die Leiter selbstständig macht. Doch wenn alles gut gegangen ist, hat man einen riesigen Haufen voller Äste. Was macht man jetzt am besten damit? Alle schreddern? Wenn man einen Kamin hat oder noch eine alte Kochmaschine sein eigen nennen darf, dann hat man jetzt Brennholz ohne Ende. Mit der Astschere trennt man erstmal die größeren, gegabelten Äste. Danach kann man mit der Rosenschere alle kleinen Ästchen abknipsen und in ca. zwanzig Zentimeter lange kleine Stöckchen schneiden. Die sind zum Anfeuern optimal. Bei den größeren Ästen, die dann von allen Restblättern und kleinen Ästen befreit wurden, ist es am besten, wenn man zu zweit arbeiten kann. Einer hält den Ast fest und der andere schneidet ihn mit der Astschere kleine Stücke. Danach sortiert man nach dünnen und dicken Ästen.

Gestapelt werden sie dann vorzugsweise in einer Ecke des Gewächshauses. Dort können sie ca. zwei bis drei Jahre trocknen. Sitzt man dann im Herbst auf seiner Terrasse, auf der sich eine Kochmaschine befindet, geht man ins Gewächshaus, holt sich einen Korb getrocknetes Holz, legt etwas Zeitungspapier und kleine, dünne Holzstückchen zuunterst in den Herd und feuert an. Darauf  kommen dann, wenn das Feuer an ist, die großen Holzstücke und schon hat man einen muckelig warmen Draußenplatz.


Letzten Sommer...

Letzten Sommer lag ein Brief in meiner Post mit dessen Absender ich anfangs überhaupt nichts anfangen konnte. Es war ein Brief einer ehemaligen Schulkollegin, die sich extra die Mühe gemacht hatte, meine Adresse ausfindig zu machen und um mir mitzuteilen, dass in diesem Jahr ein Jubiläumsjahr wäre. Es war nun 25 Jahre her, seit wir unser Abitur gemacht hatten und lud mich extra für dieses Ereignis zu einem Klassentreffen ein. Es sollte in einem Gasthof an einem Wochenende stattfinden und viele der ehemaligen Klassenkameraden hatten schon zugesagt. Eigentlich hatte ich dieses Wochenende schon verplant, aber der Gedanke, alte Freunde wieder zu sehen, stimmte mich dann doch um. Ich war auch etwas neugierig, in wie fern sich die Leute in diesen 25 Jahren verändert hatten. Das Wochenende kam und ich fuhr erwartungsvoll und mit bester Laune zu diesem Gasthof. Dort war es schon ziemlich laut und als ich in die Gaststube eintrat wurde ich von einigen Ehemaligen freudig begrüßt, obwohl ich zugeben muss, dass ich einige im ersten Moment nicht auf Anhieb erkannte. Es hatten sich an den Tischen schon kleine Grüppchen gebildet, eben wie damals auf dem Schulhof und ich ging zunächst erst einmal von Tisch zu Tisch, um alle zu begrüßen. Sie hatten sich wirklich alle verändert, manche hatten etwas zugelegt, bei anderen waren die Haare schon grau genau wie bei mir und wir redeten darüber, was wir in den letzten 25 Jahren so alles gemacht hatten. Einer meiner damals besten Freunde von damals hatte jetzt ein eigenes Sportgeschäft und verkaufte Outdoor Bekleidung und Zubehör und sicherte mir auch gleich Prozente zu, wenn ich bei ihm mein nächstes Fahrrad kaufen würde, oder etwas anderes. Ein anderer Freund war Anwalt geworden und so hatten wir genug zum reden für den ganzen Abend, auch alte Erinnerungen an die Schulzeit wurden wieder aufgefrischt. Jedenfalls war es der schönste Abend seit langem und wir verblieben dabei, mit dem nächsten Treffen nicht wieder 25 Jahre zu warten.


Bestimmte Shops

Auf der Suche nach Army Bekleidung wird man ehesten in speziell ausgerichteten Shops fündig, aber auch in Kaufhäusern und andern normalen Läden werden Kleidungsstücke im Stil der Army Bekleidung immer mehr angeboten. Ein sehr beliebter Artikel aus den Kollektionen der Bekleidung sind die Jacken. Die Jacken werden in verschiedenen Formen, Farben, Größen, Arten und für unterschiedliche Gelegenheiten für Männer, Frauen und Kinder angeboten. Sie werden unter anderem als Alpha Industries Jacken, Feldjacken, Fleecejacken, Fliegerjacken, Freizeitjacken, Marinejacken, Parka, Jacken speziell zum Kälte- und/-oder Regenschutz angeboten. Alpha Industries Jacken werden nach Schnitten angefertigt, die einst für das amerikanische Militär angefertigt worden sind. Seit 1959 werden Jacken schon unter diesem Emblem für den freien Verkauf hergestellt. Mit der ersten, der Fliegerjacke MA-1 feierte die Marke großen Erfolg und verkauft bis heute erfolgreich ein großes Sortiment an Jacken. Die Jacken sind hochwertig verarbeiten und liegen in der Preisklasse von ca. 80 bis 200 Euro. Fleece- und Freizeitjacken, eignen sich anders als die Alpha Industries Jacken  weniger zum Schutz vor Kälte und Nässe, sondern sind dünner und schützen lediglich vor einer leichten Kühle, wie der im Frühling und frühen Herbst. Fliegerjacken sind im herkömmlichen Sinne winddichte Blousonjacke, die meist aus Leder oder Nylon gefertigt sind und aus der Luftfahrt stammen. Sie sind in den verschiedensten Farben und Formen erhältlich und gelten als äußerst beliebt. Marinejacken sind in der Regel schlicht, gerade geschnitten und mit einem breiten Kragen versehen. Sie sind aufgrund ihres Schnitts zeitlos und schützen in der kalten Jahreszeit vor Frost und Kälte. Auch die andren Jacken aus dem Sortiment der Army Bekleidung haben nicht nur den Schnitt und Farbe nach Wunsch, sondern dienen auch immer einem andern Zweck, wie z.B. dem Schutz vor Regen.


Army Bekleidung der Soldaten

Seit der früheren Kolonialzeit gibt es die Soldaten – mittlerweile gilt die US Army als das bestausgerüstete Heer der Welt. In allen Kriegen haben sie mitgekämpft und noch heute steht sie unter der Macht und den Anweisungen des Präsidenten der USA. Mittlerweile haben sich sogar die Kleidung und die Ausrüstung im heutigen Alltag durchgesetzt. Beispielsweise wurde früher der Parka ausschließlich nur für militärische Zwecke getragen aber ursprünglich kommt er aus Alaska. Irgendwann wurde er dann als Winterjacke bei der Bundeswehr integriert und ist heutzutage kaum noch wegzudenken. Die ganze BW-Kleidung oder Army Bekleidung im umgangssprachlichen ist mittlerweile zweckmäßig als Alltagskleidung übernommen worden und in den meisten Shops online sowie aber auch um die Ecke findet man tolle andere Sachen dazu passend. Von der schicken Gürtelschnalle im Military Look passend zum topmodernen Hut oder der kompletten Campingausrüstung. Vor noch ein paar Jahren wurden die Personen die im kompletten Military Look gekleidet waren verpönt und beschimpft. Hauptsächlich die Träger der Bomberjacken wurden als Skinheads verurteilt. Selbst die Bomberjacken sind heute sogar in der Hip Hop Szene ein beliebtes Kleidungsstück! Mittlerweile sind es die unterschiedlichsten Zielgruppen die zur Wahl eines Stückes im Military Look wählen – und sogar von Jung bis Alt – es sind keine Grenzen gesetzt und der Syle ist komplett akzeptiert. Es handelt sich nicht mal mehr um eine kurzlebige Modeerscheinung – die Kleidung hat sich vom Schuh bis über zur Kopfbedeckung etabliert und hat sich durchgesetzt. Selbst die verschiedensten Designer arbeiten mit dem Camouflagemuster und der kulturelle Mainstream-Geschmack spiegelt sich wider.


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